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Wilhelm Heinrich Schüßler wurde am 21. August 1821 in Zwischenahn im Großherzogtum Oldenburg geboren, wo er seine Kindheit verlebte und später seine Praxis hatte.

Schüßler war sehr sprachbegabt. Er besaß Kenntnisse in Griechisch und Latein, er sprach Italienisch, Spanisch und Französisch.

Er studierte in Paris, dessen medizinische Fakultät zu dieser Zeit einen besonders guten Ruf hatte.Danach setzte er seine Studien in Berlin fort, wo er den Beginn des Umbruches in der Medizin von einer naturphilosophischen zu einer naturwissenschaftlichen erlebte. Die Erkenntnisse in der Naturwissenschaft werden gewonnen durch Beobachtung, Messung, Vergleich und Experiment.
(Unter anderem lehrten zu dieser Zeit Justus von Liebig und Rudolf Virchow. Ihre Forschungen hatten entscheidenden Einfluß auf den Medizinstudenten Schüßler.)  In Gießen promovierte er schließlich.

1858 eröffnete er, der in Prag eine gute homöopathische Ausbildung erhalten hatte, eine Praxis in Oldenburg. Allerdings empfand er die Homöopathie kompliziert und suchte nach einer einfacheren und dennoch wirksamen Heilmethode.

Aus seiner Zeit, als er noch als Übersetzer arbeitete, war ihm der Physiologe Jakob Moleschott bekannt, der verkündet hatte: „Ein Leben ohne Mineralsalz ist nicht möglich, denn die chemischen Abläufe im Organismus sind durch Mineralsalze bedingt.“

So machte sich Wilhelm Schüßler daran, dem auf den Grund zu gehen. Zunächst untersuchte er die Asche verstorbener Patienten, deren Krankheiten er natürlich kannte und fand heraus, dass immer bestimmte, jeweils andere Salze fehlten. Er stellte nun die Verbindung des fehlenden Salzes zur Krankheit her.

Dr. Schüßler bestätigte seine Theorie, indem er veraschte gesunde Organe untersuchte und eine Anhäufung bestimmter Salze in den einzelnen Organen feststellte, z.B. In der Leber: Kalium sulfuricum, im Blut: Ferrum phosphoricum. Dies brachte ihn zu der Überzeugung, dass die Krankheiten durch einen Mangel bestimmter Salze verursacht werden und durch die Gabe der fehlenden Salze eine Regulation auf der Zellebene stattfinden würde. Durch stetige Forschung und Versuche kam er letzten Endes zu dem Schluss, dass jede heilbare Krankheit durch das Ersetzen des fehlenden Mineralsalzes geheilt werden könne.

Da er ja ursprünglich Homöopath war, potenzierte er die Salze. Denn zum einen kannte er die Wirksamkeit des Verfahrens, bei dem das Salz direkt über die Mundschleimhaut aufgenommen werden kann, wo dann ein Ionenaustausch ohne Verluste durch Verdauungsvorgänge stattfindet. Außerdem verhindern wir durch die Einnahme potenzierter Mineralsalze Folgeerkrankungen, die durch das Überdosieren der Urmineralien entstehen können. Zu guter Letzt erhöht die Einnahme des verdünnten Minerals die Bioverfügbarkeit. Das heißt, dass Salze aus den Nahrungsmitteln dann wieder besser verwertet werden.

1873 machte Dr. Schüßler seine Heilweise, die er „Biochemie“ nannte, der Fachwelt bekannt und arbeitete damit erfolgreich die restlichen 25 Jahre bis zu seinem Tod 1898.

Für uns ist dieses Heilverfahren nun deshalb so interessant, weil wir mit diesen lediglich 12 Mitteln eine wunderbare und vor allem überschaubare Möglichkeit der heilenden Selbstbehandlung haben, die sich mit der Schulmedizin verträgt, die sich auch mit der Homöopathie verträgt, also fast immer auch zusätzlich zur Unterstützung der anderen Heilverfahren angewendet werden kann.

Die Schüßlersalze haben ausleitende, regulierende, entzündungshemmende, fäulnisabtransportierende und aufbauende Eigenschaften. Sie können als Jungbrunnen für Körper Geist und Seele wirken, indem sie auf Nerven, Knochen, Muskeln, Bänder, Gelenke, Haut, Haare, Nägel, Drüsen und Blutgefäße wirken. Und das fast nebenwirkungsfrei, ich sage fast, denn keine Wirkung ohne Nebenwirkung. Und auf alle Fälle schonend.




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