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Kerzen

Das Feuer hat uns Menschen schon immer fasziniert. Und jeder hat seine ganz persönliche Weise, sich von Flammen inspirieren zu lassen. Und so kann es auch jetzt sein, wenn ich euch zu einer kurzen Atemphantasie einlade.

Setz dich bequem hin, die Füße flach auf den Boden gestellt und den Rücken ganz gerade. Stell dir vor, daß mitten in deiner Brust ein kleines Feuer brennt, und entscheide selbst, was da brennen soll – eine Fackel, ein kleiner Stapel Kaminholz, eine Gasflamme oder was sonst. Atme durch die Nase ein und durch den Mund wieder aus und stell dir vor, daß du mit jedem Ausatmen die Flamme noch etwas intensiver und kräftiger brennen läßt... Und allmählich kann das ein angenehmes, warmes Gefühl in der Brust sein, und du kannst empfinden, daß sich dein Brustraum dabei etwas weitet...

Nun kannst du dir vorstellen, daß du beim Ausatmen die Flammen des Feuers nach draußen bläst, so ähnlich, wie das ein Feuerschlucker machen würde. Du kannst deinen Feuerstrahl verschieden dosieren, kleiner und größer, wie dir zumute ist. Du kannst feurige Ringe blasen und vielleicht sogar deinen Namen mit Flammen in die Luft schreiben. (1 Min.)

Und nun stell dir vor, daß ungefähr in einem Abstand von einem Meter vor dir drei Kerzen stehen. Laß die so groß sein, daß der Docht ungefähr in Höhe deine Bauchnabels ist. Und nun benutze deinen feurigen Atem, um alle drei Kerzen anzuzünden... Und wenn du das getan hast, kannst du das Feuer in deinr Brust auslöschen. Dazu kannst du dir vorstellen, daß du Wasser einatmest, das die Flammen auslöscht. Beim Ausatmen kannst du mit dem Wasserdampf die Überreste des Feuers nach draußen befördern, bis nichts mehr von dem Feuer in dir übrig ist. (1 Min.)

Nun kannst du ein paarmal tief ein- und ausatmen und dabei die brennenden Kerzen vor dir sehen. Immer wenn du genügend Luft eingeatmet hast, kannst du darangehen, eine der Kerzen auszublasen. Und wenn du alle Kerzen ausgeblasen hast, dann kannst du in deiner Vorstellung versuchen, diesen ganz speziellen Geruch wahrzunehmen, der entsteht, wenn der Docht einer der ausgeblasenen Kerzen langsam verglimmt.

Und dann öffne die Augen wieder und schau dich um.

 

Quelle: Die Zehn-Minuten-Pause von Klaus W. Vopel

 

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